Licht statt Speisen im Einstieg
Der erste Bildschirm zeigt den Raum um sieben Uhr abends, nicht das Signature-Gericht. Wer sich den Abend vorstellen kann, liest danach die Karte mit anderen Augen.
Ein Fine-Dining-Haus verkauft keinen Tisch, sondern einen Abend.
Restaurantseiten beginnen fast immer mit der Karte. Damit beantworten sie eine Frage, die sich der Gast erst später stellt. Die eigentliche Entscheidung fällt vorher — und emotional.
Der erste Bildschirm zeigt den Raum um sieben Uhr abends, nicht das Signature-Gericht. Wer sich den Abend vorstellen kann, liest danach die Karte mit anderen Augen.
Saisonale Gerichte in Gängen erzählt statt in Tabellen aufgezählt. Preise bleiben sichtbar — Verstecken wirkt teurer, als es ist.
Ein ruhiger, mitlaufender Streifen am unteren Rand statt eines aufspringenden Fensters. Wer bereit ist, findet ihn; wer liest, wird nicht gestört.
Aus dem Quelltext des Entwurfs ausgelesen — keine Punktzahl aus einem Prüfwerkzeug, sondern nachrechenbare Werte.
Google schneidet ab etwa 60 Zeichen ab
Zielbereich bis 160 Zeichen
Genau eine H1 je Seite
Vollständig ausgezeichnet
Schema.org für Suche und KI-Systeme
309 Wörter Inhalt