Sind die Studio-Arbeiten echte Kundenprojekte?
Nein. Das Studio zeigt freie Konzeptstudien von Webdesign-AI. Umgesetzte Kundenprojekte und live erreichbare Referenzen finden Sie im Portfolio.
Webdesign-AI · Studio
10 freie Entwürfe für sieben Branchen. Jeder beginnt mit einer Behauptung darüber, was die betreffende Website eigentlich leisten müsste — und zeigt, wie sie aussieht, wenn man dieser Behauptung folgt.
Das sind Konzeptstudien, keine Kundenarbeiten. Umgesetzte Projekte stehen im Portfolio.

Ein Fine-Dining-Haus verkauft keinen Tisch, sondern einen Abend.
Restaurantseiten beginnen fast immer mit der Karte. Damit beantworten sie eine Frage, die sich der Gast erst später stellt. Die eigentliche Entscheidung fällt vorher — und emotional.
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Architektur zeigt man nicht in Bildern, sondern in Bewegung durch den Raum.
Architekturbüros präsentieren ihre Arbeit als Fotogalerie. Ein Raum wirkt aber nicht durch den einzelnen Blick, sondern durch den Weg hindurch — und genau das kann eine Website abbilden, ein Prospekt nicht.
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Ein Konfigurator soll fragen wie ein Verkäufer, nicht filtern wie eine Datenbank.
Ein markenübergreifender Töffladen mit grossem Sortiment berät im Laden hervorragend — online springen dieselben Kunden ab. Der Katalog ist nicht das Problem, die Reihenfolge der Fragen ist es.
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Wer eine Zahnarztseite besucht, hat selten gute Laune. Ruhe ist hier keine Stilfrage, sondern die Aufgabe.
Praxisseiten arbeiten mit Kompetenzbeweisen: Geräte, Zertifikate, Fachbegriffe. Der häufigste Besucher hat aber Angst — und Angst liest keine Gerätelisten.
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Gartenbau lebt von Zeit — also zeigt die Seite nicht Bilder, sondern ein Jahr.
Gartenbaubetriebe zeigen Vorher-Nachher-Fotos. Das verkauft die Anlage, nicht die Pflege — dabei liegt dort der wiederkehrende Umsatz.
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Für handgemachte Ware verkauft die Herstellung besser als das Produktfoto.
Ein Shop für handgefertigte Keramik konkurriert im Produktbild mit Industrieware — und verliert dort immer. Der Unterschied liegt in der Entstehung, nicht im Objekt.
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Ein kleines Produkt braucht eine grosse Geschichte — sonst entscheidet nur der Preis.
Ein Anhänger ist auf dem Bildschirm zwei Zentimeter gross. Wer ihn wie Massenware zeigt, wird wie Massenware verglichen. Der Wert liegt im Material, in der Arbeit und im Anlass — und keines davon sieht man auf einem Produktfoto.
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Handwerk wird nicht gelesen, sondern überflogen — die Seite muss in fünf Sekunden anfragbar sein.
Wer ein undichtes Dach hat, sucht nicht nach Firmenphilosophie. Er sucht nach jemandem, der kommt. Trotzdem beginnen Handwerkerseiten fast immer mit der Firmengeschichte.
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Ein technisches Angebot muss in dreissig Sekunden vergleichbar sein, sonst fragt niemand an.
Bei Sonderbau und Kleinserien kommt der Einkäufer mit einer konkreten Aufgabe und wenig Zeit. Er vergleicht drei Anbieter. Wer sein Angebot in Prosa versteckt, fliegt in der ersten Runde raus.
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Präzision behauptet jeder Fertiger — beweisbar wird sie erst durch Toleranzen und Maschinenliste.
CNC-Drehen, Fräsen, Lohnfertigung: Die Angebote klingen austauschbar, weil alle dieselben Wörter benutzen. Der Unterschied steckt im Maschinenpark und in den Toleranzen — also genau dort, wo die meisten Seiten schweigen.
Studie ansehen →Studien sind Ausgangspunkte, keine Vorlagen von der Stange. Erzählen Sie mir, was Ihre Website leisten soll — im Erstgespräch klären wir, welcher Ansatz trägt.
Erstgespräch vereinbarenNein. Das Studio zeigt freie Konzeptstudien von Webdesign-AI. Umgesetzte Kundenprojekte und live erreichbare Referenzen finden Sie im Portfolio.
Ja. Eine Studie kann als gestalterischer Ausgangspunkt dienen. Inhalte, Marke, Funktionen und Design werden jedoch individuell auf Ihr Unternehmen angepasst.
Die Sammlung umfasst Gastronomie, Architektur, Handel, Gesundheit, Handwerk, Schmuck und Industrie.