KonzeptstudieSchmuck · 2026

Trior

Ein kleines Produkt braucht eine grosse Geschichte — sonst entscheidet nur der Preis.

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Entwurf der Konzeptstudie Trior für die Branche Schmuck

Die Aufgabe

Ein Anhänger ist auf dem Bildschirm zwei Zentimeter gross. Wer ihn wie Massenware zeigt, wird wie Massenware verglichen. Der Wert liegt im Material, in der Arbeit und im Anlass — und keines davon sieht man auf einem Produktfoto.

Gestaltungsentscheide

01

Das Stück als Erinnerung inszeniert

Nicht das Objekt steht im Einstieg, sondern der Anlass, zu dem man es verschenkt. Schmuck wird selten für sich selbst gekauft.

02

Leise statt laut

Keine Rabattbanner, keine Countdown-Elemente. Viel Weissraum, ruhige Typografie — die Gestaltung behauptet den Wert, den der Preis verlangt.

03

Material erklärt, nicht behauptet

Tri-Gold, Legierung, Fertigung: in ganzen Sätzen erklärt statt in Datenblattzeilen. Das ist zugleich der Text, der in der Suche gefunden wird.

Technisch bemerkenswert

  • Produktauszeichnung mit Material und Verfügbarkeit für Rich Results
  • Bilder in mehreren Auflösungen, Detailaufnahmen verzögert geladen
  • Eine einzige Handlungsaufforderung pro Bildschirm — kein konkurrierender Kaufimpuls

SEO-Kennwerte

Aus dem Quelltext des Entwurfs ausgelesen — keine Punktzahl aus einem Prüfwerkzeug, sondern nachrechenbare Werte.

Titel
47 Zeichen

Google schneidet ab etwa 60 Zeichen ab

Meta-Description
123 Zeichen

Zielbereich bis 160 Zeichen

Überschriften
1× H1, 6× H2

Genau eine H1 je Seite

Bilder mit Alt-Text
2 von 2

Vollständig ausgezeichnet

Strukturierte Daten
5 Typen

Schema.org für Suche und KI-Systeme

Seitengewicht
9 KB HTML

304 Wörter Inhalt

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